Abbildung Szenario Viruslabor
Überschrift Viruslabor
Es ist Freitagabend, 23.00 Uhr, und in einem geheimen Viruslabor flackert noch Licht. Denn
ein verrückter Professor namens Hans A. Plast experimentiert an einem gefährlichen Partikel. Vor Jahren schon ist er von der Uni geflogen. Später hatten auch führenden Chemiekonzernen genug von ihm. Durch seine unethischen Experimente war er nicht mehr tragbar. Dass er sich damit einen einschlägigen Ruf erarbeitet hat, ist logisch.
Die Auftraggeber des Professors sind einflussreiche Strippenzieher elitärer Mächte.
Der Plan ist es, ganze Nationen mit der Freisetzung des Partikels zu erpressen. Erster Ort der Freisetzung: Chemnitz!
Ihr seid eine Aktivistengruppe, die das Viruslabor durch gute Recherche ausfindig machen konnte und das Gelände über Wochen hinweg beobachtet hat. Ihr kennt die Gepflogenheiten des Professors und wisst, dass er allabendlich für eine Stunde spazieren geht.
Um Chemnitz und die Welt vor der Kontamination zu bewahren, wollt Ihr mit einem befreundeten Labor ein Gegenserum zur Rettung entwickeln. Dafür wird allerdings eine aktuelle Probe der bisherigen Forschungsergebnisse von Professor Hans A. Plast benötigt. An der Stelle kommt Ihr ins Spiel. Ihr seid für den Außendienst gemacht und scheut keine Gefahr. Ihr werdet in das Labor einbrechen und die Probe stehlen.
Es liegt an Euch, wie geschickt Ihr Euch einen Weg ins Viruslabor des Professors bahnt, um eine Probe aus dem schwer gesicherten Versuchsaufbau zu entwenden. Ein Erfolg ist auf jeden Fall notwendig, um die Sicherheit der Stadt zu gewährleisten und dem verrückten Professor das Handwerk zu legen.
Aber denkt dran, 60 Minuten sind schnell vorbei.

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